Frühe MINT-BildungUnsere Projekte und Fortbildungen

Erzieher*innen und Grundschul-lehrer*innenErzieher*innen und Grundschul-lehrer*innen

Für Kinder ist es selbstverständlich, in die Welt von MINT[1] einzutauchen. Sie begegnen in ihrer eigenen Lebenswelt tagtäglich  naturwissenschaftlich-technischen Phänomenen und zeigen dafür ein ganz natürliches Interesse.
Unser Ziel ist es, dieses Interesse frühzeitig aufzugreifen und gemeinsam zu thematisieren. Jedes Kind soll sich mit seiner individuellen Begabung einbringen können - unabhängig von Vorerfahrung und Geschlecht kann es sich kreativ ausleben.

Wir folgen bei unseren Projekten den Ansätzen des selbstgesteuerten, entdeckenden und forschenden Lernens. Dabei werden die Kinder aufgefordert, selbständig zu agieren, um Lösungen zu finden.
Am Anfang steht ein naturwissenschaftlich-technisches Phänomenen, ein Experiment oder eine Fragestellung. Ohne vorgefertigte Antworten der Erwachsenen dürfen sie ihren Fragen selbst auf den Grund gehen, Vermutungen aufstellen und Erklärungen finden.
Dabei unterliegt das Ziel des Lernprozesses dem Wissensdurst der Kinder.
„Staunen, Forschen, Begreifen“ lautet das Motto: das eigene Erleben setzt bei ihnen automatisch eine gedankliche Auseinandersetzung in Gang. Dabei ist Staunen ein guter Weg, um zum Forschen zu kommen, und Forschen ein guter Weg, um zum Begreifen zu kommen.

Diese Herangehensweise verändert auch die Rolle von Lehrer*innen und Erzieher*innen: Sie werden zu Lernbegleiter*innen. Sie stehen den Kindern zur Seite und lassen diese eigenständig ausprobieren und nachdenken. Das Gute daran: Antworten müssen nicht sofort gegeben werden, die Suche von Lösungen geschieht gemeinsam mit den Kindern.
Unser Anspruch ist es, die Lernbegleiter*innen in ihrer neuen Rolle zu unterstützen und auch sie zu ermutigen, sich mit MINT-Themen zu beschäftigen. Auch die Eltern als wichtiger Teil des pädagogischen Prozesses sind herzlich dazu eingeladen, sich zu beteiligen.

Wir richten uns an bayerische Kindergärten, Grundschulen und Horte, um dort MINT-Themen in den Fokus zu rücken. Damit schaffen wir schon früh ein Bewusstsein, dass Naturwissenschaften und Technik nichts Abstraktes, sondern alltäglich sind. Durch das gemeinsame Forschen wird ein Fundament geschaffen, das Vorurteile und Berührungsängste gegenüber naturwissenschaftlich-technischen Themen gar nicht erst entstehen lässt.  Es  entwickelt sich ein Verständnis, das grundlegender ist. Ein Zugang, der selbstverständlicher ist.
Die  Erfolgserlebnisse, Phänomene eigenständig entschlüsselt zu haben, stärken das Selbstbewusstsein der Kinder und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Die dabei erworbenen Kompetenzen sind dauerhaft und anknüpfungsfähig - auch über den MINT-Bereich hinaus!  
Vielleicht wird auch ein Forschergeist geweckt, der sich über die Jahre immer mehr festigt. Und der schließlich die Entscheidung für einen MINT-Beruf oder -Studiengang begründet.

[1] MINT: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik

Machen Sie mit bei unseren  Projekten MINIPHÄNOMENTA in Bayern und 
Es funktioniert?!  



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Das Team der frühen MINT-Bildung stellt sich vor:

Doreen Dambacher
Projektleiterin CampPool, MINIPHÄNOMENTA in Bayern

Telefon: 089 44108-129
doreen.dambacher@bbw.de

Eva Hinterhuber
Projektleiterin MINIPHÄNOMENTA in Bayern

Telefon: 089 44108-148
eva.hinterhuber@bbw.de

Ingrid Nolting
Projektleiterin Es funktioniert?!

Telefon: 089 44108-143
ingrid.nolting@bbw.de

Auch Ihrem Unternehmen liegt die Förderung von Technik und Naturwissenschaften am Herzen? Dann seien Sie Gastgeber für unsere Fortbildungen!