MINIPHÄNOMENTA in Bayern

Freude am Forschen fördern

weiterführende Schulen
Sprachschlauch; Foto Alexander Hierl

Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern – jetzt auch für weiterführende Schulen!

  • Technisch-naturwissenschaftliche Experimentierstationen verwandeln Ihre Schule in ein Paradies für junge Forscherinnen und Forscher
  • Das Motto dabei lautet: gemeinsam staunen – selbstständig forschen – wie von selbst begreifen
  • Ziel: Freude am Forschen wecken und Neugierde an Naturwissenschaften langfristig erhalten!


Die MINIPHÄNOMENTA in Bayern – das sind rund 50 naturwissenschaftlich-technische Experimentierstationen zum Anfassen.
Die "MINI-Phänomene" werden im gesamten Schulhaus aufgestellt und fordern die Schüler*innen heraus, ihnen auf den Grund zu gehen. Welches naturwissenschaftliche oder technische Phänomen steckt hinter einer Station? Völlig selbständig tauchen die Schüler*innen in die Welt des Staunens, Forschens und Begreifens ein. Sie formulieren - alleine oder im Team - Fragen und finden auch eigenständig Antworten, wodurch der Zugang zu naturwissenschaftlichen Themen selbstverständlicher wird.

Ursprünglich für bayerische Grundschulkinder angesetzt, kann die eigenständige Auseinandersetzung und Lösungssuche auch bei älteren Schüler*innen einiges bewirken: Die wiederholte Erfahrung führt zu einer Veränderung des Selbstkonzepts hinzu Neugier, Wissens- und Forscherdrang, Kreativität und Kommunikationswillen. Fähigkeiten, die für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen und die Gestaltung unserer Gesellschaft wesentlich sind. Und das Tolle dabei ist: Bei der MINIPHÄNOMENTA gibt es keine sprachlichen Barrieren. Denn wo Entdeckerlust und Forscherdrang im Vordergrund stehen, kann jeder und jede mitmachen. Sie als Lehrkraft treten als Bildungsbegleitung zunächst in den Hintergrund – und sind dennoch ganz essentieller Teil des Projekts.

Das Bildungsprojekt regt Schüler*innen ganz automatisch zum eigenständigen und selbstgesteuerten Forschen an. Ab sofort soll es nicht nur für Grundschulen, sondern auch für weiterführende Schulen aus Bayern ein Angebot geben, sich den beliebten Experimentierparcours ins Schulhaus zu holen. Und zwar in Form eines Nachbautages mit schulinterner Lehrerfortbildung (SchiLf).
Dabei werden gemeinsam MINIPHÄNOMENTA-Stationen für die eigene Schule gebaut und die Lehrkräfte werden auf das didaktische Konzept der MINIPHÄNOMENTA geschult. Anschließend erleben die Teilnehmer*innen durch eigenes Experimentieren an den Stationen selbst, wie spannend und aufregend die MINIPHÄNOMENTA sein kann.

Weitere Informationen zum Nachbautag finden Sie hier.

Dies ist ein Angebot in Zusammenarbeit mit dem Team der MINIPHÄNOMENTA an der Universität Flensburg.

Die Informationen über die MINIPHÄNOMENTA für Grundschulen gibt es hier.