Sensoren programmieren und Code verstehen beim DigiCamp
Einblicke in die Welt der Digitalisierung: Beim DigiCamp bei der Micro-Epsilon Messtechnik GmbH in Ortenburg lernten 9 Jugendliche, wie man Mikrocontroller programmiert, Sensordaten ausliest und IT-Projekte eigenständig umsetzt.
Was steckt hinter modernen digitalen Arbeitsprozessen und wie werden Sensoren angesteuert? Im Rahmen des DigiCamps tauchten 9 Schülerinnen und Schüler eine Woche lang tiefer in die Welt der Informationstechnik und Sensorik ein. Bei der Micro-Epsilon Messtechnik GmbH in Ortenburg arbeiteten die Jugendlichen mit programmierbaren Arduino-Mikrocontrollern, löteten Platinen und lernten, digitale Messdaten präzise auszulesen.
Unterstützt von Auszubildenden und Fachkräften erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in Berufsbilder wie den Fachinformatiker oder den Elektroniker für Geräte und Systeme. Neben dem technischen Know-how bot die Projektwoche viel Raum für Teamarbeit, logisches Denken und den gemeinsamen Austausch über berufliche Zukunftsperspektiven.
„Technik wird dann spannend, wenn junge Menschen sie selbst erleben und ihre eigenen Stärken darin entdecken können. Der Austausch ist für uns eine Investition in die Menschen, die unser Unternehmen künftig mitgestalten können“, erklärt Dr. Alexander Wisspeintner, Geschäftsführer der Micro-Epsilon Messtechnik GmbH.
Weitere Details zum Projekt und allen weiteren Camps stehen unter www.tezba.de/projekte/digicamp/ zur Verfügung.