Auszeichnung als MINIPHÄNOMENTA-Schule - Grundschule Jandelsbrunn
Naturwissenschaften erleben und eigenständig erforschen: Die Grundschule Jandelsbrunn hat den Experimentierparcours der MINIPHÄNOMENTA fest in ihren Alltag integriert. Für diesen vorbildlichen Einsatz wurde sie nun offiziell als MINIPHÄNOMENTA-Schule ausgezeichnet.
Wie entsteht ein Ton in verschiedenen Rohren? Und warum rollt eine Kugel unter bestimmten Umständen aufwärts? Diesen und weiteren naturwissenschaftlichen Phänomenen gehen die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Jandelsbrunn tagtäglich auf den Grund. Mit der erfolgreichen Teilnahme am Projekt „MINIPHÄNOMENTA in Bayern“ im Jahr 2025 verwandelte sich das Schulgelände in eine lebendige Forschungslandschaft.
Um den Entdeckergeist der Kinder nachhaltig zu verankern, hat die gesamte Schulfamilie gemeinsam an einem Strang gezogen: Lehrkräfte, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler bauten in Eigenregie zehn Experimentierstationen für den Schulalltag nach. Unterstützt durch den Elternbeirat und den Sachaufwandsträger sowie ergänzt durch neue, freie Forscherstunden ist MINT-Bildung in Jandelsbrunn nun fest im Schulprofil verankert.
Diese herausragende Leistung belohnte die Fachjury mit dem begehrten Titel „MINIPHÄNOMENTA-Schule“, der bayernweit nur an ausgewählte Grundschulen vergeben wird. Die feierliche Prämierung fand im Beisein der gesamten Schulfamilie statt.
Ausführliche Informationen und Einblicke zum Projekt finden Sie unter www.tezba.de/projekte/die-miniphaenomenta-in-bayern/.
Auf dem Foto sehen Sie von links nach rechts: Roland Freund (Erster Bürgermeister der Gemeinde Jandelsbrunn), Elisa Franko (Projektleiterin MINIPHÄNOMENTA in Bayern), Karen Tervoort (bayme vbm Geschäftsstelle Niederbayern), Rebecca Mandl (Lehrkraft Grundschule Jandelsbrunn), Brigitte Penzenstadler (Rektorin Grundschule Jandelsbrunn) und Andreas Fischer (Schulrat).
Bildquelle: Josef Schinagl