Videobeschreibung Clea Albers
Im vorliegenden Video beantwortet eine ehemalige Teilnehmerin von zwei Berufsorientierungs-Camps Fragen. Sie erzählt von ihren Eindrücken in den Camps und davon, was ihr besonders gut gefallen hat. Das Video dauert insgesamt drei Minuten und sieben Sekunden. Es hat das Format 16:9 und trägt den Titel „20 Jahre Technik – Zukunft in Bayern 4.0 – eine ehemalige Teilnehmerin berichtet!“
In der ersten Szene des Videos ist eine Bilder-Collage zu sehen. Sie besteht aus mehreren rechteckigen, grünen Designelementen. Dazwischen sieht man verschiedene Bilder aus unterschiedlichen Berufsorientierungs-Camps. Unten links sind beispielsweise zwei Mädchen in weißen Laborkitteln zu sehen. Auch in der Collage enthalten ist ein Gruppenfoto mit 20 Personen zu sehen, die bei einem bestimmten Camp teilgenommen haben. Oben rechts ist ein orangenes Logo zu erkennen. Auf diesem steht in weißer Schrift „Technik Zukunft in Bayern 4.0“. Die Einstiegsszene ist mit Hintergrundmusik hinterlegt.
Ab Sekunde sechs wechselt die Szene. Zu sehen ist nun ein Mädchen mit dunkelblonden, etwa schulterlangen Haaren. Sie trägt ein rotes Oberteil und befindet sich vor einer kurzen Treppe, welche in einen Wohnbereich hinter ihr mit Stühlen und einem Regal führt. Das Mädchen steht mittig zur Kamera und schaut in diese. Am unteren Rand des Videos erscheint ein Orangener Schriftzug: „Clea Albers“. Unter diesem Schriftzug steht in orangener Farbe auf weißem Hintergrund „ehemalige Teilnehmerin des Forscherinnen-Camps & Mädchen für Technik-Camps“. In der Szene erzählt das Mädchen ein paar Informationen über sich selbst: „Hallo, ich bin die Clea, ich bin 17 Jahre alt und ich habe 2016 das erste Mal bei einem Mädchen für Technik Camp bei Rode und Schwarz teilgenommen und 2017 bei einem Forscherinnen-Camp bei BHS Corrugated Maschine- und Anlagebau. Momentan gehe ich in die 12. Klasse in einem Gymnasium in München.“
In Sekunde 24 wechselt die Szene. Zu sehen ist nun ein orangener Hintergrund. Auf diesem Hintergrund ist wieder das orangene „Technik Zukunft in Bayern 4.0“-Logo zu sehen; diesmal im linken unteren Bereich des Videos. Rechts vom Logo lässt sich eine Frage erkennen, die mit schwarzer Schrift auf weißen Hintergrund geschrieben steht: „WARUM HAST DU AM FORSCHERINNEN-CAMP TEILGENOMMEN?“
In Sekunde 29 erfolgt eine Überblendung zurück zu Clea. Sie beantwortet nun die ihr gerade gestellte Frage: „Von den Camps habe ich durch meine Schwester erfahren, die hat die auch schon gemacht und hat mir natürlich nur Gutes erzählt und ich hatte auch Spaß an Technik, zum Beispiel beim Löten hatte ich immer Spaß und ich fand 3D-Drucker super spannend und das zweite Camp habe ich dann gemacht, weil ich beim ersten so viele tolle Erfahrungen gesammelt habe.“
In der 49. Sekunde erfolgt wieder eine Überblendung. Nun wird, im gleichen Format wie zuvor, die nächste Frage an Clea eingeblendet: „WAS HABT IHR IM FORSCHERINNEN-CAMP GEMACHT?“
Ab Sekunde 55 ist wieder Clea zu sehen. Sie beantwortet die Frage mit folgenden Worten: „Beim ersten Camp, das war das Mädchen für Technik Camp, haben wir vor allem noch reingeschnuppert. Wir haben uns Manufaktur im kleinsten Sinne angeschaut. Wir haben Löten gelernt mit Metallarbeiten und einfache Schaltkreise kennengelernt und beim zweiten Camp haben wir uns dann spezifische Berufsbilder in der Technik angeschaut. Wir haben uns das Produktionswesen angeschaut. BHS, also die Firma, bei der wir waren, hat Produktionsmaschinen für Wellpapier produziert und wir haben uns dann angeschaut, wie die dann im Betrieb sind. Wir haben uns angeschaut, wie diese Maschinen hergestellt wurden und wir haben versucht, einen kleinen Teil einer solchen Maschine nachzubauen, indem wir ihn selber programmiert und gebaut haben.“
Bei Minute eins und 38 Sekunden erfolgt die Einblendung der nächsten Frage. Diese lautet: „WIE HAT DAS CAMP DEINE BERUFSENTSCHEIDUNG BEEINFLUSST?“
Ab Minute eins und 44 Sekunden antwortet Clea auch auf diese Frage: „Durch die Camps habe ich gelernt, dass eine Ausbildung in jedem Fall ist, was zu mir passen würde und ich außerdem totales Interesse in Technik habe und ich möchte auch vielleicht mal etwas Richtung Medizintechnik machen. Bei den Camps habe ich super viele nette Menschen kennengelernt, unter anderem die anderen Mädchen. Eine der Mädchen ist bis heute noch eine meiner besten Freundinnen, aber auch die Azubis, die uns immer zur Seite standen, fand ich immer super nett.“
Die nächste Frage folgt in Minute zwei und zehn Sekunden: „WÜRDEST DU DAS CAMP WEITEREMPFEHLEN?“
Ab Minute zwei und 16 Sekunden wird wieder auf Clea übergeblendet, sodass sie auf die gestellte Frage antworten kann: „Ich würde anderen jungen Mädchen in jedem Fall empfehlen, an den Camps teilzunehmen. Zum einen lernt man einfach Technik kennen, Technik macht total viel Spaß und wenn man noch keine Faszination dafür hat, dann wird man die in jedem Fall im Camp entwickeln. Außerdem finde ich, stärkt das junge Mädchen und auch Frauen total, einen Weg in Richtung Technik einzuschlagen und letztendlich macht es einfach total viel Spaß und man lernt nette Leute kennen. Mir speziell hat das Forscherinnencamp, also das zweite Camp, ein bisschen mehr gefallen, weil man nicht nur Technik kennengelernt hat, sondern tatsächlich mal angeschaut hat, wie die Berufsfelder da sind und man hat Technik einfach an einem höheren Level kennengelernt und auch mal so richtig verstanden.“
In der dritten Minute erfolgt eine erneute Überblendung, diesmal auf die Schlussszene. Zu sehen ist nun ein weißer Hintergrund. Auf diesem steht in schwarzer Schrift: „Das Forscherinnen-Camp ist eines von 16 Angeboten von Technik – Zukunft in Bayern 4.0. Die Bildungsinitiative Technik Zukunft in Bayern 4.0 hat seit 20 Jahren ein Ziel: Kinder und Jugendliche zu begeistern. Alle Angebote sind kostenfrei.“ Darunter steht in orangener Schrift: „Erfahre mehr unter www.tezba.de!“. Etwas darunter folgt das bereits bekannte orangenfarbige „Technik Zukunft in Bayern 4.0“-Logo. Am unteren Bildschirmrand sind der Hauptförderer – Bayerische M+E Arbeitgeber – sowie der Förderer – Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie – genannt. Nun kommt das Video zum Abschluss.