Wir feiern Jubiläum!15 Jahre MINIPHÄNOMENTA in Bayern

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Anlässlich unseres Jubiläums haben wir bei einigen unserer ausgezeichneten Schulen nachgefragt, was die MINIPHÄNOMENTA für ihre Schule bedeutet.
Was hat sich seit der Projektteilnahme getan, wie hat sich der Schulalltag verändert und was beobachten die Lehrkräfte bei ihren Schulkindern?
Hier ein paar Eindrücke:

Grundschule Arnbruck

Zwei Grundschulkinder aus Arnbruck experimentieren an einer der nachgebauten Stationen.
Sie unterhalten sich darüber, ob das Glas wohl anders klingt, wenn man mehr Wasser hineingibt.
Insgesamt 30 Stationen hat die kleine Schule mit gerade mal 60 Schüler*innen inzwischen nachgebaut.

„Die MINIPHÄNOMENTA fördert das Zusammenwachsen unserer Schulfamilie. Es ist ein gemeinsames Projekt von Schülern, Lehrkräften und Eltern: Unsere Schulkinder forschen und entdecken mit Freude, die Lehrkräfte begleiten den Prozess, die Eltern unterstützen beim Nachbau der Stationen.“
Hilde Brem, Rektorin der Grundschule Arnbruck

Grundschule Hahnbach

Im Rahmen eines feierlichen Nachbautages hat die Schulfamilie aus Hahnbach ihren eigenen MINIPHÄNOMENTA-Experimentierparcours ins Leben gerufen.

"(…) Die Entscheidung für die MINIPHÄNOMENTA war eine der besten Entscheidungen in den letzten Jahren, die wir als Schulfamilie treffen konnten, da das kindgemäße Konzept nachhaltig, umfassend und einfach zeitlos gut ist. (…) Unsere kleinen Forscher und Forscherinnen können im Schulalltag nun mit ihren Stationen nebenbei grundlegende physikalische Erfahrungen machen, die sie ihre weitere Schullaufbahn begleiten werden. Sie beobachten, stellen Fragen und gehen mit Entdeckerfreude an Naturwissenschaften heran - eine Fähigkeit, die an Aktualität niemals verlieren wird."
Maria Lösch-Ringer, Lehrkraft an der Grundschule Hahnbach und MINIPHÄNOMENTA-Organisatorin

Grunschule Landshut-Berg

Die Grundschule Landshut-Berg freut sich über ihre Rezertifizierung im Jahr 2020. Der Referent Philipp Schwarz übergibt die erneute Auszeichnung feierlich an Rektorin Barbara Merkl-Schoßer und Konrektorin Silvia Vache-Götz

„Seit 2013 gehört die MINIPHÄNOMENTA zur Identität der Grundschule Landshut-Berg. Wir sind glücklich an der MINIPHÄNOMENTA teilgenommen zu haben, weil wir mit der Vielzahl an naturwissenschaftlich-technischen Experimenten unseren Schulkindern dauerhaft eigenständiges und selbstbestimmtes Forschen im Schulalltag ermöglichen können. Die Kinder sind neugierig und fasziniert. Jeder neu eingeschulte Jahrgang ist eine neue Generation von kleinen Forschern. Wir gratulieren der MINIPHÄNOMENTA  zum 15jährigen Jubiläum!“ Barbara Merkl-Schoßer, Rektorin und Vache-Götz, Konrektorin, GS Landshut-Berg
 

Grundschule Lappersdorf

Auch hier sehen wir eine erfreuliche Szene der Übergabe: die Grundschule Lappersdorf erhält ihre Rezertifizierung dank ihres anhaltenden Engagements zur MINT-Bildung an ihrer Schule. Der MINIPHÄNOMENTA-Referent Gerald Wagner überreicht die Urkunde.

„Kinder wollen alles wissen und sind von Natur aus sehr neugierig.
Die Antworten auf ihre Fragen und eigene Erklärungsansätze dürfen sie an den Miniphänomentastationen selber finden.
Wann immer sich die Gelegenheit bietet, forschen und darüber kommunizieren. So werden wissenschaftlichen Phänomene ohne Scheu ergründet.“

Rita Ullmann, Beauftragte der MINIPHÄNOMENTA an der Grundschule Lappersdorf
 

Grundschule Tauberlitz

Die Schulleiterin Sabine Stelzer experimentiert selbst gerne an den Stationen, denn auch Erwachsene können durch das freie Forschen spannende Erkenntnisse gewinnen.

„Die MINIPHÄNOMENTA war für unsere Schule ein bewegendes Erlebnis. Gerne erinnern wir uns an die Begeisterung von Kindern und Eltern bei der Herstellung unserer eigenen Stationen für die Schule zurück. Über die Jahre hinweg verloren die frei zugänglichen Angebote nichts von ihrem Anreiz und motivierten Schülerinnen und Schüler zum praktischen Ausprobieren. Gerade als MINIPHÄNOMENTA-Schule der ersten Stunde freuen wir uns schon darauf, das freie Experimentieren nach den Corona-Beschränkungen wieder in den Schulalltag integrieren zu können“.
Sabine Stelzer, Schulleiterin

Grundschule Weißenbrunn

„Spielerisch und kindgerecht erworbene Kompetenzen erweitern nicht nur den
Horizont und die Kreativität unserer Schülerinnen und Schüler, sondern begleiten sie auch nachhaltig.“  sagt Thomas Brouns, Lehrkraft

„Die MINIPHÄNOMENTA ist ein echter Zugewinn für unsere Schülerinnen und Schüler. Beim selbständigen Forschen und Entdecken erleben wir die Kinder immer wieder neu. Anlässe und Kooperationsmöglichkeiten für den Einsatz der Stationen finden sich ständig.“
Ralf Knöchel, Schulleiter der Grundschule Weißenbrunn

Grundschule Wiesau

Auf diesem Foto war der neue Schulrat Armin Engel zu Besuch. Die Schulkinder der 4. Klasse haben ihm mit ihrem Klassenleiter die Stationen gezeigt und erklärt.
 

„Die Stationen der MINIPHÄNOMENTA üben altersunabhängig einen fast magischen Reiz auf unsere Schulkinder und deren Forschergeist aus. Durch das eigenständige, zwanglose und freie Experimentieren an den unterschiedlichen Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler tragfähige Präkonzepte für den späteren naturwissenschaftlichen Unterricht entwickeln und sinnhaft darauf aufbauen. Wir sind stolz, MINIPHÄNOMENTA-Schule zu sein.“ Inge Dick, Schulleiterin der Grundschule Wiesau