Technik-RallyeDer technisch-handwerkliche Stationenparcours für die Schule

Schüler*innen ab der 5. Klasse

 Wissenswertes zum Jubiläum

Bei der Technik-Rallye stellen Schüler*innen seit inzwischen 15 Jahren ihre handwerklichen Talente auf den Prüfstand. Ziel der Technik-Rallye ist es, junge Menschen für Berufe im technischen Bereich zu begeistern und ihnen zu zeigen, in welchen Berufen ihre handwerklichen Fähigkeiten gebraucht werden. Gerade Mädchen haben hierbei die Chance, mit Materialien und Werkzeugen umzugehen, die sie üblicherweise eher nicht nutzen. Mit Hilfe fundierter Anweisungen machen sich die Jugendlichen daran Kupferrohre zu schneiden, Drähte zu biegen oder Leder und Holz zu bearbeiten. Am Ende kommen oft kleine Mitbringsel heraus, die die Schüler*innen als Erinnerung mitnehmen. So wird mit viel Spaß gleich auch eine Selbsteinschätzung im handwerklich-technischen Bereich erreicht. Durch Praktika oder Technik-Camps lassen sich dann die Erfahrungen vertiefen und festigen.

Zum 15-jährigen Jubiläum – ein paar Fakten:

  • Die erste Technik-Rallye fand am 6. Dezember 2003 an der Ferdinand-von-Miller-Realschule in Fürstenfeldbruck statt.
  • Begonnen hat die Technik-Rallye mit einem Schulbesuch pro Jahr, heute sind es 18 Schulbesuche.
  • Von 2003 bis heute (Stand 2018) haben rund 19.000 Mädchen und Jungs an über 300 Technik-Rallyes teilgenommen.
  • Die einzelnen Stationen sind in ihrem Aufbau über die Jahre hinweg weiterentwickelt worden.
  • Auch die Technik-Rallye wird digitaler: Seit einigen Jahren gibt es ein Schatzkästchen mit einem binären Code, den die Schüler*innen knacken müssen.

 Beliebteste Station der Technik-Rallye:

  •  Der Akkuschrauber

 Verbrauch an einem durchschnittlichen Technik-Rallye-Tag:

  • 2 m Kupferrohr
  • 1 m2 Leder
  • 40 m Draht
  • 1 kg Nägel
  • etwa 60 -75 Holzbrettchen