Regionaler Dialog zur frühen MINT-Bildung

Lernen Sie unsere neue, innovative Plattform für Experten und Akteure der frühen MINT-Bildung kennen!

Wir bieten mit diesem neuen Konzept, dem „Regionalen Dialog zur frühen MINT-Bildung“, eine innovative und einmalige Austauschplattform für Experten der frühpädagogischen MINT-Bildung an. Im Vordergrund steht dabei das klare Ziel voneinander und miteinander zu lernen und so die Qualität der bestehenden MINT-Bildungsangebote aufrechtzuhalten. Erfahrungsaustausch, Wissenstransfer, Best practice-Beispiele und vor allem jede Menge Inspiration werden hier geboten!

Im Oktober 2018 haben sich unter diesem Motto Pädagogen, Experten und Bildungspartner im Landratsamt in München in Kooperation mit der MINT-Region Münchner Umland zusammen gefunden. Mit einem Marktplatz für die regionalen Akteure der frühen MINT-Bildung wurde die Veranstaltung eröffnet.

Ein Implusvortrag von Frau Dr. Born-Rauchenecker vom Deutschen Jugendinstitut fokussierte die Ausgangslage zur frühen MINT-Bildung und die Motivation der bestehenden Projekte und Angebote diese voranzutreiben – regional und bayernweit. Davon ausgehend wurden angeregt Fragen diskutiert, z.B. wie man am besten ein lebendiges und forschendes Lernen umsetzt oder welche Bildungspartner man einsetzten wie könnte. Durch MINI-Phänomene, die aus Alltagsgegenständen bestehen, wurde die Experimentierfreude der Teilnehmer geweckt und gemeinsam anhand von Forscherfragen dem Phänomen auf den Grund gegangen.

Den Abschluss bildete die Vorstellung zweier ausgezeichneter Erfolgskonzepte aus den Projekten Es funktioniert?! und MINIPHÄNOMENTA in Bayern:

Die Schüler der Nikodem-Caro-Grundschule und die Vorschulkinder des Kindergartens St. Erasmus in Wald/Alz wurden 2017 für Ihr Projekt "Wir sind steinreich" bei Es funktioniert?! ausgezeichnet. Der Vortrag zeigte, wie man aus der Ausgangsfrage der Kinder durch Experimente, z.B. die eigene Herstellung von Steinen, gemeinsames Zusammentragen von Informationen und Einbindung von regionalen Bildungspartner, wie hier u. a. eine Steinkünstlerin, Problemstellungen zusammen bearbeiten kann und dadurch Kinder und Unterricht profitieren.

Die Grundschule Mailing wurde 2017 mit dem Titel „MINIPHÄNOMENTA-Schule“ für ihr beispielhafte Einbindung der MINIPHÄNOMENTA in ihren Schulalltag geehrt und stellte hier ihre Herangehensweise und ihr weiterführendes Konzept vor. Dazu gehören u.a. der jederzeit freie Zugang zu den Experimentierstationen, die Einbindung der Stationen in den Unterricht oder sowie die Gründung eine naturwissenschaftlichen AG für die Schüler.

Im Downloadbereich rechts finden Sie das Programm und einen Artikel zum Regionalen Dialog in München vom 19. Oktober 2018.

Das positive Feedback der Teilnehmer führt dazu, dass wir schon den nächsten „Regionalen Dialog zur frühen MINT-Bildung“ für den 13. Dezember 2019 in Schwaben - in Kooperation mit der MINT-Region A3 - planen. Bei Interesse kontaktieren Sie uns!
Marktplatzgespräche auf dem Regionalen Dialog zur frühen MINT-Bildung
Erfahrungsaustauch und Wissenstransfer im World Café
MINT-Phänomene gemeinsam entdecken

Ingrid Nolting
Projektleitung "Es funktioniert?!"

Telefon: 089 44108-143
Fax: 089 44108-195
ingrid.nolting@bbw.de

Eva Hinterhuber
Projektleitung "MINIPHÄNOMENTA in Bayern"

Telefon: 089 44108-148
Fax: 089 44108-195
eva.hinterhuber@bbw.de