MINIPHÄNOMENTA on tour

An den Grundschulen in Bayern ist das „Forscherfieber“ ausgebrochen!

Seit den Osterferien kann endlich wieder an den Experimentierstationen der MINIPHÄNOMENTA in Bayern gestaunt, experimentiert und fleißig naturwissenschaftlich-technische Phänomene erforscht werden. Und auf den Tagen der Öffentlichkeit werden auch Eltern und Gäste vom Fieber angesteckt! 

Rund 50 Stationen der MINIPHÄNOMENTA gibt es zu entdecken und so die Welt der Physik und Mechanik spielerisch zu erfahren. Zum Beispiel, dass eine Kerze Luft zum Brennen braucht, dass Pendel in Mustern schwingen und auch, dass es tanzende Wasserteufel gibt.

Die Stationen stehen jeweils für zwei Wochen überall im Schulhaus verteilt und können in den unterrichtsfreien Zeiten sowie in eigenen Experimentierstunden entdeckt  werden. Die Lehrkräfte fungieren bei diesem Projekt als zurückhaltende Lernbegleiter*innen und lassen die Kinder ihre eigenen Hypothesen entwickeln, Lösungswege entdecken und Zusammenhänge finden. Und von den Kindern und ihrem Wissen zeigen sich an den Tagen der Öffentlichkeit neben den Eltern und Lehrkräften auch die Ehrengäste beeindruckt.

Nach Aufenthalten in Neudrossenfeld und Schiltberg ist die MINIPHÄNOMENTA in Bayern zur Zeit in Pfaffing zu Besuch, doch schon bald zieht sie an die nächste Schule weiter. Aber das bedeutet nicht, dass hier nicht auch weiter experimentiert wird: Zum Projekt gehört es auch, dass im Nachgang einzelne Stationen mit Hilfe von Eltern und regionalen Unternehmen nachgebaut werden. Ziel ist es, die Stationen den Schüler*innen auch in Zukunft zum Experimentieren zur Verfügung zu stellen und so das Forschen zum festen Bestandteil des Schulalltags zu machen.

Ist Ihre Grundschule auch an einem Besuch der MINIPHÄNOMENTA interessiert? Alle Infos dazu hier