MINIPHÄNOMENTA in Bayern

Das Projekt

Die „MINIPHÄNOMENTA in Bayern" ist ein Angebot für Grundschulen in Bayern, bei dem 52 technisch-naturwissenschaftliche Experimentierstationen für zwei Wochen an die Schulen verliehen werden.

Die Idee

Durch selbständiges Experimentieren und Erforschen der Stationen werden die Schüler angeregt eigene Erklärungen für beobachtete Phänomene zu entwickeln. Dadurch wird nicht nur Forscherdrang sondern auch Technikfaszination bei Grundschülerinnen und - schülern gefördert und somit die Voraussetzung für ein späteres Technikinteresse geschaffen.

Die Umsetzung

Die Stationen sind den Schülern während des zweiwöchigen Besuchs der „MINIPHÄNOMENTA in Bayern" frei zugänglich. Lehrkräfte erhalten im Vorfeld eine Fortbildung zum methodisch-didaktischen Einsatz der Stationen. Im Anschluss an den Besuch bauen die Eltern mit Unterstützung der Schulen und regionalen Lernpartnern einen Teil der Stationen nach, damit sie langfristig in das Schulkonzept integriert werden. Die Schule erhält Anregungen zur Vermittlung von Lernpartnerschaften zwischen Schule, Eltern und örtlichen Unternehmen und fachliche Unterstützung beim Stationennachbau.  

Kooperationspartner, Förderer und Sponsoren

Die MINIPHÄNOMENTA wurde von der Universität Flensburg entwickelt und erprobt und wird durch die NORDMETALL-Stiftung gefördert. Hauptsponsoren in Bayern sind die Arbeitgeberverbände der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie BayME und VBM.

 

Aktuelles

Teilnehmende Schulen im Schuljahr 2010/2011:
Terminübersicht
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Text "Zur Entwicklung der MINIPHÄNOMENTA" (Universität Flensburg)
Flyer

Bei Interesse an einer Teilnahme nehmen wir Ihre Grundschule gerne in unsere Warteliste auf.

Ansprechpartner

Anne Rossbach
Tel. 089 44108-148
rossbach.anne@bbw.de 

 
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